Im Mai meldeten zahlreiche iOS-Benutzer ein zunehmendes Problem mit Apple Music, bei dem ein Fehler dazu führte, dass sich die App beim Herunterladen aus dem App Store direkt im Dock von iPhones installierte. Es würde auch sowohl native als auch Drittanbieter-Apps ersetzen, die sich im Dock befinden. Apple hat endlich eine Lösung für das Problem in iOS 15.6 Beta 2 veröffentlicht.
Apple Music-Fehler in Beta 2 von iOS 15.6 behoben
Nachdem die Meldungen über den Apple Music-Fehler zunahmen, erkannte Apple dessen Existenz an und bestätigte gegenüber Veröffentlichungen, dass er untersucht werde.
Laut Benutzerberichten scheinen iOS-Geräte mit iOS 15.4.1 sowie iOS 15.5 Beta betroffen zu sein. Auch bei iPhones mit älteren Versionen von iOS 15 trat das gleiche Problem auf.
Wie von Aaron Zollo am entdecktTwitter, Apple Music ersetzt Spotify im Dock nach der Installation der neuesten iOS 15.6 Beta nicht mehr. Betroffene Benutzer müssen also nur ein paar Tage warten, bis das Update für die breite Öffentlichkeit freigegeben wird.
Neben einer Behebung des Fehlers enthält die neue Beta auch neue Eingabehilfen, darunter die Möglichkeit, die Emoji-Suche auszublenden. Es wurde außerdem festgestellt, dass Apple einige Änderungen an der Kopplung von Smart-Home-Zubehör vornimmt. Siri hat in iOS 15.6 auch aktualisierte Stimmen für Niederländisch.
Sie können in der Liste unten nachsehen, ob Ihr Gerät mit dem kommenden Software-Update kompatibel ist, falls es ebenfalls vom Apple Music-Fehler betroffen ist.
- iPhone 6s und höher
- iPad Pro (alle Modelle)
- iPad Air 2 und höher
- iPad 5. Generation und höher
- iPad mini 4 und höher
- iPod touch (7. Generation)
- iPad Pro (alle Modelle)
- iPad Air 2 und höher
- iPad 5. Generation und höher
- iPad mini 4 und höher
Da Apple in der Vergangenheit vorgeworfen wurde, seine nativen Apps gegenüber Apps von Drittanbietern zu bevorzugen, ging man zunächst davon aus, dass es sich bei dem Problem nicht um einen Fehler handelte. Da es jedoch kein festgelegtes Muster für die Apps gab, die Apple Music ersetzte, und die Tatsache, dass das Problem weit verbreitet war, wurde später bestätigt, dass es keine Absicht war.
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