Beats hat in Zusammenarbeit mit dem japanischen Künstler Verdy die legendäre Beats Pill Vear zurückgebracht und die verspielte Lautsprecherfigur in eine 500-Dollar-Sammelkunstfigur verwandelt, die gleichzeitig als funktionaler Ständer für die neueste Beats Pill dient. Die Wiederbelebung erweckt ein Design zu neuem Leben, das vor mehr als einem Jahrzehnt zum ersten Mal erschien und zu einem erkennbaren Bestandteil der Musik- und Popkultur wurde.
Der erste Beats Pill Vear debütierte Anfang der 2010er Jahre als unbeschwerter Charakter, der dem Sprecher Arme, Beine und eine cartoonartige Persönlichkeit verlieh. Es erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei einem jüngeren Publikum, das darin mehr als nur ein Accessoire sah und in Musikvideos, in sozialen Medien und sogar als Teil der Beats-eigenen Werbung auftauchte. Mit der Wiederbelebung greift Beats diese Nostalgie auf und stellt gleichzeitig eine neue Version vor, die auf Sammler im Jahr 2025 zugeschnitten zu sein scheint.
Verdys Neugestaltung bleibt der Idee eines Sprecherbegleiters treu, drückt der Figur jedoch seinen eigenen Stempel auf. Bekannt für seine Charaktere wie Vick und Visty sowie für Kooperationen in den Bereichen Mode und Streetwear, verleiht Verdy diesem neuen Vear das gewisse Etwas, das sich sowohl wie ein Spielzeug als auch wie ein Kunstwerk anfühlt. Das Design selbst vereint Verspieltheit mit scharfen Details und dient auch dann als Ausstellungsstück, wenn der Lautsprecher nicht verwendet wird.
Mit einem Preis von 500 US-Dollar ist der neue Vear als limitiertes Sammlerstück und nicht als Accessoire für den Massenmarkt positioniert. Die Figur ist so konzipiert, dass sie die aktualisierte Beats Pill sicher hält, dem Lautsprecher einen stabilen Stand verleiht und ihn gleichzeitig zum Mittelpunkt macht. Das neueste Pill selbst wurde Anfang des Jahres mit verbesserter Klangqualität, USB-C-Aufladung und längerer Akkulaufzeit aufgefrischt, sodass sich das Gesamtpaket in Kombination mit einem hochwertigen Sammlerstück hochwertiger anfühlt.
Die Veröffentlichung spricht auch dafür, wie Musik-Hardware weiterhin in Mode und Lifestyle Einzug hält. So wie Kopfhörer und Lautsprecher zu einem Teil des persönlichen Stils geworden sind, zeigt die Rückkehr des Vear, wie ein Produkt die Grenze zwischen Technologie und Sammlerkultur verwischen kann. Mit Verdy spricht die Zusammenarbeit natürlich Fans von Street Art und Design an, die sich sonst vielleicht kein zweites Mal ein Audio-Accessoire ansehen würden.
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